THERAPIEBEGLEITHUNDE QUINCY, KRÜMEL, DUSTY & HOWARD!

Wir sind die ersten Papillon + Phalene als getestete Therapiebegleithunde!

 

Hier unsere Urkunden, Quincy, Krümel und Dusty als "Therapiebegleithunde"

Vor einiger Zeit hatte mein Frauchen ein Gespräch über Therapiebegleithunde.
Das interessierte sie so sehr, daß sie anfing, sich darüber zu informieren.
So kam es, daß wir zu "Leben mit Tieren e.V." kamen.
Wir machten unsere Prüfung und bestanden auch alle.
Seither sind wir seit 4 Jahren jede Woche im Einsatz.
Wir freuen uns immer wieder riesig darauf.
Dank unseres ausgeglichenen Wesens und des ausgeprägten Spürsinns sind wir in der Lage, jeden Patienten und jede Situation richtig einzuschätzen und dementsprechend auf die Leute einzugehen.
Durch die Besuche gewinnen die Patienten ein Stück Lebensqualität dazu und oft werden unüberwindbar scheinende Barrieren durchbrochen.

ECLAIR´S EARL HOWARD,geprüfter Therapiebegleithund

Urkunde von Howard

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Helfer auf vier Pfoten:
Hunde helfen Kindern

Das Unternehmen Royal Canin hat sich einer besonderen Aufgabe zugewandt. Sie will einen Beitrag dazu leisten, daß in Zukunft möglichst vielen Kindern die positiven, pädagogischen und therapeutischen Wirkungen zuteil werden, die das Spielen und das Lernen mit einem Hund mit sich bringen. Daher hat das Tiernahrungsunternehman gemeinsam mit dem Verein "Leben mit Tieren e.V." die Aktion "Helfer auf vier Pfoten" ins Leben gerufen. Der Geschäftsführer von Royal Canin, Bernd R. Schaumann: "Wir haben ein ureigenes Interesse daran, uns um Therapiehunde und Besuchsdienste im Rahmen dieser Aktion zu kümmern, also das Zusammenleben von Mensch und Tier zu fördern. Des weiteren möchten wir daran erinnern, welche Steigerung an Lebensqualität durch das Haustier möglich ist, wie stark so ein Tier dem Familienleben Inhalt und Impulse geben kann.

Der im August 1988 in Berlin gegründete Verein "Leben mit Tieren e.V." organisiert auf gemeinnütziger Basis die Begegnung von Mensch und Tier in sozialen Einrichtungen. Ziel des Verein ist es - in Zusammenarbeit mit Kranken-, Kinder-, Alten- und Pflegeheimen - das Zusammenleben zu unterstützen sowie wissenschaftliche Forschungsarbeiten zu dem Thema "tiergestützte Therapie" zu fördern. Durch Kontakt mit Tieren verbessert sich bei den meisten Menschen die Wirkung medizinisch-therapeutischer und pädagogischer Maßnahme: Sie gesunden schneller, Patienten öffnen sich gegenüber ihrem Arzt und ihrer Umwelt, Kinder sind für ihre Erzieher plötzlich wieder ansprechbar. Mittlerweile arbeiten mehr als 120 Krankenhäuser und viele Betreuungseinrichtungen in Deutschland vor allem mit Hunden, Katzen und Kaninchen als Cotherapeuten. Die so genannte "tiergestützte Therapie" ist wissenschaftlich noch kaum erforscht. Trotzdem setzen - wenn auch langsam - immer mehr Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen auf den Einsatz von Therapietieren, weil der positive Effekt so offensichtlich ist und die medizinische und betreuerische Arbeit erleichtert. 


 THERAPIEBEGLEITHUNDE

 
 

Hier könnt ihr uns im Einsatz als Therapiebegleithunde an unserem wöchentlichen Einsatzort sehen.


Tiere helfen Menschen:
Eine andere Form der Therapie

Das Ziel des Vereins "Tiere helfen Menschen" ist es, kranken, behinderten und benachteiligten Menschen in der Therapie mit Tieren zu helfen. Diese Art der Therapie ist nicht neu, sie bewährt sich schon seit langem. Neu ist das Interesse, das dieser Behandlungsform auch in unserem Land entgegengebracht wird. Amerikanische Ärzte berichteten als Erste über die positiven Auswirkungen von Haustieren auf den Menschen. Allein die Anwesenheit eines Tieres im selben Raum fährt zu einer Senkung des Blutdrucks und zu einer Verringerung von Stressempfindung bei Versuchspersonen. Streicheln und Berühren eines Tieres vermitteln das Gefühl von Sicherheit, Kameradschaft, Intimität und Konstanz und tragen zum psychischen wie physischen Wohlbefinden bei. Diese positive Wirkung von Tieren kann therapeutisch für bestimmte Menschen genutzt werden. Untersuchungen zeigen, daß Herzinfarktpatienten, die ein Haustier besitzen, eine signifikant höhere Überlebenschance aufweisen als eine Vergleichsgruppe ohne Haustiere. Unter dem Eindruck der wichtigen "Mensch-Haustier-Beziehung" sind verschiedenartigste Initiativen ins Leben gerufen worden mit dem Ziel, kranken, behinderten oder sonst benachteiligten Menschen durch den Kontakt mit Tieren den Ausbruch aus ihrer Isolation zu ermöglichen. Tiere fragen nicht nach Behinderungen oder sozialen Problemen, sie beantworten direkt die Liebe und Fürsorge, die ihnen entgegengebracht wird. Der unkomplizierte Kontakt zu einem Tier, die Fürsorge für ein Lebewesen mit dem Gefühl gebraucht zu werden, die Lebensfreude und die nicht an Bedingungen geknüpfte Liebe des Tieres geben viele Menschen den Mut wieder, ihr Leben aktiv und zuversichtlich in die Hand zu nehmen. Inzwischen sind auch in Deutschland viele Studien über die positive Wirkung von Haustieren in der Therapie unternommen und in die Realität umgesetzt worden. (Universität Bonn, Erlangen, Epilepsiezentrum Bethel, Kuratorium für Altershilfe u.a.) 

THERAPIEBEGLEITHUNDE BEI IHRER ARBEIT:

Homepage meines Sohnes, mit dem ich jede Woche als Therapiebegleithund im Einsatz bin:

 

Homepage meiner Züchterfamilie, die mit ihren Papillon & Phalene wöchentlich in einem Altenpflegeheim im Einsatz ist:


 




 

 


 

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