ZUM SCHMUNZELN !

EIGENTUMSRECHTE DES HUNDES!

1. Wenn es mir gefällt, gehört es mir.
2. Ist es in meiner Schnauze, gehört es mir.
3. Kann ich es Dir wegnehmen, gehört es mir.
4. Wenn ich es vor einiger Zeit mal hatte, gehört es mir.
5. Wenn es mir gehört, sollte es niemals so aussehen, als gehörte es Dir.
6. Wenn ich etwas in Stücke zerkaut habe, gehören alle Teile mir.
7. Wenn es so aussieht als gehörte es mir, gehört es mir.
8. Wenn ich es zuerst gesehen habe, gehört es mir.
9. Wenn Du mit etwas spielst und legst es zu Boden, gehört es automatisch mir.
10. Ist es kaputt, gehört es DIR!


21 VORSÄTZE EINES WELPEN!

1. Ich werde nicht mit Herrchens Unterhose Tauziehen spielen, wenn er auf der Toilette sitzt.
2. Der Müllmann stielt nicht unser Eigentum.
3. Ich muß mich nicht plötzlich kerzengerade aufrichten, wenn ich unter dem Kaffeetisch liege.
4. Ich werde nicht meine Spielsachen hinter den Kühlschrank kullern.
5. Ich muß das Regenwasser aus meinem Fell schütteln BEVOR ich das Haus betrate.
6. Ich werde kein Katzenfutter fressen, weder bevor, noch nachdem sie es gefressen haben.
7. Ich werde damit aufhören, das letzte verbliebene Stück Teppich im Haus ausfindig zu machen, wenn ich mich übergeben muß.
8. Ich werde mich nicht im Auto übergeben.
9. Ich werde mich nicht in toten Vögeln, Mäusen oder sonstige Hinterlassenschaften wälzen.
10. "Katzenklo-Klümpchen" sind kein Futter.
11. Der Windeleimer ist keine Keksdose.
12. Ich wecke Frauchen nicht mehr dadurch auf, indem ich ihr mit meiner langen, nassen Zunge das Gesicht wasche.
13. Ich kaue nicht mehr an den Zahnbürsten meiner Menschen, ohne es ihnen zu sagen.
14.Ich werde nicht mehr auf Kugelschreibern oder Buntstiften herumkauen, besonders nicht auf roten.
15. Wenn ich Auto fahre, bestehe ich nicht mehr darauf, daß das Fenster geöffnet bleibt, insbesondere nicht bei Regen.
16. Ich stehle nicht mehr die Unterwäsche meines Frauchens und tanze damit auf dem Hof herum.
17. Das Sofa ist kein Handtuch, das gleiche gilt für Frauchens und Herrchens Schoß.
18. Mein Kopf gehört nicht in den Kühlschrank.
19. Ich beiße dem Polizisten nicht in die Hand, wenn er unsere Fahrzeugpapiere kontrolliert.
20. Ich werde nicht aus der Toilette trinken.
21. Ich werde nicht Frauchens mühsam versteckte Blumenzwiebeln wieder ausbuddeln und sie im Garten rumschmeißen.

 

HUNDE - REGEL!

1. Der Hund darf nicht ins Haus.
2. OK, der Hund darf ins Haus, aber nur in bestimmte Räume.
3. Der Hund darf in alle Räume, aber nicht auf die Möbel.
4. Der Hund darf nur auf alte Möbel.
5. Also gut, der Hund darf auf alle Möbel, aber nicht mit ins Bett.
6. OK, der Hund darf ins Bett, aber nur manchmal.
7. Der Hund darf im Bett schlafen, wann immer er möchte, aber nicht unter der Decke.
8. Der Hund darf nur manchmal unter der Decke schlafen.
9. Der Hund kann jede Nacht unter der Decke schlafen.
10. Menschen müssen um Erlaubnis bitten, wenn sie mit dem Hund unter der Decke schlafen möchten.


SO FOTOGRAFIEREN SIE IHREN WELPEN!

1. Nehmen Sie einen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera.
2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie diese in den Abfalleimer.
3. Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und wischen Sie ihm den Kaffesud von der Schnauze und den Ohren.
4. Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto.
5. Montieren Sie die Kamera und machen Sie diese aufnahmebereit.
6. Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie Ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.
7. Plazieren Sie Ihren Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zurück zur Kamera.
8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen Vieren nach.
9. Stellen Sie Ihre Kamera wieder ein und locken dabei Ihren Welpen mit einem Leckerbissen.
10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie die Linse vom Nasenabdruck.
11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Welpen, werfen Sie ihn weg und setzen Sie einen neuen auf die Kamera.
12. Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie den Kratzer auf der Nase Ihres Welpen mit etwas Wundsalbe.
13. Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschrift zurück auf den Couchtisch.
14. Versuchen Sie Ihren Welpen einen interessierten Gesichtsausdruck zu entlocken, indem Sie einen Quietschie über Ihren Kopf halten.
15. Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen Sie die Kamera unter dem Sofa hervor.
16. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Welpen am Nacken und sagen "Nein - das machst Du draußen".
17. Rufen Sie Ihren Partner, um Hilfe beim Aufräumen zu haben.
18. Mixen Sie sich einen doppelten Martini.
19. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Welpen "Sitz" und "Platz" zu üben.


WIE SIE IHREN HUND STUBENREIN MACHEN!

 
Loriot:
SOLLEN HUNDE FERNSEHEN?

Es häufen sich die Fälle, in denen Hunde nach abendlichem Fernsehen schlecht einschlafen, schwer träumen oder tagelang stottern.
Hier liegen zweifellos ernst zu nehmende seelische Störungen vor, an denen man nicht länger achtlos vorübergehen darf.

Die Programme der Fernsehanstalten sind in der Regel besser geeignet für mittelgroße, langhaarige Hunde als für kleine, kurzhaarige.
Dicke Hunde wiederum neigen erfahrungsgemäß zu politischen und allgemeinbildenden Beiträgen, während dünne sich mehr von Unterhaltungssendungen angesprochen fühlen.
Das heißt jedoch nicht, daß nicht auch gelegentlich große dicke, kurzhaarige oder kleine dicke, langhaarige Hunde Freude an Sendungen für kleine lange, kurzhaarige und kurze dicke, langhaarige haben können.

Leider sind in den Programmzeitschriften die Sendungen hinsichtlich ihrer Eignung für unsere vierbeinigen Freunde noch nicht deutlich genug gekennzeichnet.
Es mu� also vorerst noch dem Gutd�nken des Hundehalters überlassen bleiben, ob er dem Drängen des Tieres zu täglichem Fernsehgenuß nachgibt oder nicht.
Grundsätzlich ist jedoch zu warnen vor Filmen brutaler oder anstößiger Art.
Robuste Hunde reagieren mit Kopfschmerzen, zartere mit Schwerhörigkeit und hartem Stuhl.
Abzuraten ist ferner von der Anschaffung eines Zweitgerätes für den Hundeplatz.
Das Tier vereinsamt und spricht im Schlaf.
Auch politische Sendungen sind oft ungeeignet.
Ein D�sseldorfer Bernhardiner litt nach der Übertragung einer Bundestagssitzung zwei Wochen unter Schwindel und Schluckauf.

Zusammenfassend kann gesagt werden:
kleine dicke oder große lange Hunde und kleine dünne, langhaarige oder dicke, kurzhaarige sollten nicht nach 21 Uhr, langohrige dicke, kurzohrige dünne und Hunde zwischen zwei und acht Jahren nur unter ärztlicher Aufsicht fernsehen.



 


 

 

 

 




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